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So ein Narr hat es wirklich auch nicht leicht, denn die tollen Tage vor dem Rosenmontag nehmen uns echt ordentlich in Anspruch.

Freitag Kostümball - geile Party

Samstag Kostümball - wieder super!

Sonntag kurzerhand Umzug organisiert - einen schöneren Umzug hatten wir wohl noch nie.

Heute Morgen stand dann die Kappenfahrt auf dem Programm, oder wie es der DJ in einer der von uns besuchten Einrichtungen so schön nannte: unsere Sozialtour.

Nach 2 Jahren Coronapause war uns die Routine etwas abhanden gekommen, zumal mit Mäcky ein wichtiger Programmpunkt kurzfristig krankheitsbedingt ausgefallen ist und Henne ebenso spontan als neuer Techniker des Vereins eingesprungen ist, denn sonst hätten wir leider keine Musik gehabt.

Aber es ist uns eine Verpflichtung und ein Selbstverständnis, diese Kappenfahrt einmal im Jahr zu machen. Denn es ist so toll, zu sehen, wie viel Mühe sich die Verantwortlichen in den Einrichtungen immer geben, um den Rosenmontag eben närrisch zu feiern. Und ihre kleinen und großen Närrinnen und Narren danken es ihnen.

Los ging es wie immer mit dem Marbacher Kindergarten, der wieder in unserer Narrhalla zu Gast war. Erstmals auch mit einer Abordnung vertreten war die Heilpädagogische Wohngruppe Marbach, die den Vormittag gemeinsam mit den Kindern verbrachte und unser kleines Programm verfolgen konnte.

Anschließend ging es wieder ins Staatliche Förderzentrum 1 und später in die Christophorus-Werkstätten in der Leipziger Straße und auf de Ringelberg.

Wir sagen Dankeschön für den freundlichen Empfang, der uns überall bereitet wurde. Und natürlich danken wir auch unseren Mädels aus der kleinen Garde, den Tanzmariechen und dem Showballett, die in jeder der Stationen ihren Auftritt hinlegten. Und auch wenn es sicher irgendwann nach diesen närrischen Tagen auch anstrengend ist, das gleich 4 Mal zu tun: das Lächeln ist nie verschwunden.

Und ganz sicher werden sie heute Abend wieder Lächeln, wenn sie zur letzten öffentlichen Veranstaltung dieser Saison noch einmal auf die Bühne gehen.

So ist Karneval, so ist der MKC!

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„Marbach, mein Marbach lob‘ ich mir“!

So Singen es die Narren vom MKC in ihrer Hymne. Und warum? Mit Recht!

Ihr Marbacher seid einfach geil!

Heute war der 4. Marbacher Umzug. Und wie geil war das denn? Na gut, Petrus war nicht so ganz unser Freund. Aber wären wir nicht MKCler, würde uns vielleicht ein bisschen Niederschlag stoppen. Wir ziehen alle an diesem närrischen Strang und dann können wir eben, was Stadt und GEC leider nicht geschafft haben. UMZUG und Straßenkarneval.

Heute Morgen, pünktlich um 10:11 Uhr startete ein Tross unverdrossener Karnevalisten auf den Weg durch ganz Marbach. Und die Marbacher haben es uns mehr als vergütet. In allen Straßen standen sie, die Narren. Ähh, und Närrinnen und Narralesen!😂. Manche folgten dem Tross sogar an mehrere Treffpunkte. Andere schmückten den ganzen Straßenzug. Auf jeden Fall war es super. Super von der Zugleiterin Rebecca, die das hervorragend organisiert hat. Super von den Wagenbauern. Super von der Thüringer Polizei, die den Zug gar hervorragend begleitet, nein geführt hat. Super von den Wagenengeln, die die Wagen geengelt bzw. geschützt haben.

Super Umzug, Super Umzug, Super Marbach, Super MKC!

Ich weiß gar nicht, ob sich die GEC nicht vielleicht bei uns bewerben sollte, nächstes Jahr mitmachen zu dürfen. Vielleicht machen wir auch wieder in Erfurt mit.

Aber liebe Stadt, seid gewarnt. Wenn ihr es wieder verkackt, dann machen wir es halt. Weil wir es können. Weil wir der MKC sind!

Karneval, auf den ich steh‘, den gibt es eben nur beim MKC

PS: Ach, Mist. Da hat man soviel gedankt und mit den Supern nicht gegeizt… und am Ende doch ein Paar Supers vergessen. Super waren natürlich auch wieder mal unsere Feuerwehr, die den Zug gebremst hat - oder vielmehr das Zug-Rücklicht gemacht hat. Und selbstverfreilich auch das HB-Team um Juliane, die uns ja ebenso kurzerhand wie wir den Umzug aus dem Boden stampften am Ende in der Narrhalla wieder versorgt haben! Wir sagen nochmal Dankeschön!!!👍🏻🙏

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Kennt ihr noch die britische Kult-Serie „Ist ja irre“ mit Karl Lauterbach aka Charles Hawtrey in einer der Hauptrollen?

Wer gestern Abend beim MKC den 1. Kostümball beiwohnte, hat sich vermutlich ein bisschen so gefühlt. Denn getreu dem Thema „Willkommen in der Narrenanstalt“ war gestern Abend wohl jeder Gast ein bisschen irre.

Leider nicht ganz planmäßig um 19:11 Uhr, sondern rund eine halbe Stunde später, ging es los. Aber nicht, weil die Vorbereitungen noch nicht abgeschlossen gewesen wären oder das Moderatorenduo noch auf dem Klo festgesessen wäre. Nein, unser Publikum ist so traditionsverhangen, dass es wie immer auf 20:11 als Startzeit geeicht war - dabei wollten wir doch dieses Jahr ein Stündchen früher beginnen.🫣

Egal, irgendwann ging es dann doch los und was danach folgte, war schon so etwas wie der Hammer. Musik, Tanz, Sketche, alles hatte dieser Abend zu bieten. Durch die Veranstaltung führten unsere Moderatoren Sascha „Er kann das Publikum lesen“ Iffarth und Frank „Er ist nie um einen Spruch verlegen“ Marini.

Ein megageiles Publikum stand trotz Sitzplatzveranstaltung hinter uns wie eine Wand. Ein bisschen war es wie bei einem Heimspiel des Champions League Siegers gegen einen Kreisligisten. Powerplay und Spiel auf ein Tor vom An- bis zum Abpfiff. 11:0 für den MKC, absoluter Topwert.

Apropos Sitzplätze: Selten hielt es unsere Gäste auf denselben. Und mit zwei Tanzpausen, wiederholter Polonaise durch den ganzen Saal sowie einer After-Kostümball-Tanzrunde waren an diesem Abend nicht nur die Aktiven ordentlich in Bewegung. Die Schrittzähler auf der einen oder anderen Smartwatch dürfte sich demnach heute nicht über eine zu geringe Schrittzahl beschweren.

Es war jedenfalls ein wunderbarer Abend, die MKCler haben geliefert und das Publikum hat „die Annahme nicht verweigert“.

Heute geht es dann weiter. 2. Kostümball, dieses Mal vor restlos ausverkaufter Kulisse. Es könnte gut sein, dass wir heute noch ein paar Törchen mehr machen - also dass die Narrhalla heute komplett abhebt.

Wir freuen uns drauf! Und ihr seid hoffentlich (wieder) mit dabei.

In diesem Sinne bis später!

Marbachia Heijo!

mar

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Die diesjährige Hochzeit des Marbacher Karneval ist ein wenig wie die parallel laufende Biathlon-WM. Leider bekommen wir von dieser deutlich weniger mit, weil wir ständig im Einsatz sind. Liebe IBU, das hätte man besser planen können - nach Aschermittwoch zum Beispiel.

Aber zurück zu unserem Vergleich, bei dem wir uns fühlen wie Johannes Thingnes Boe. Letztes Wochenende noch im „Sprint“ am Start - mit 1. Frühschoppen und Kinderkarneval der wohl leichteste Wettbewerb, dem wir uns stellten. Mit guter Laufform und ohne Fehlschüsse konnten wir da schon das erste WM-Gold einfahren. Sieg für den MKC.

Dieses Wochenende kam dann die Verfolgung. Öfter am Schießstand, längere Laufstrecke - der bis auf den letzten Platz ausverkaufte 2. Frühschoppen, präsentiert von der Firma Rost Bedachungen GmbH, und der sonntägliche 3. Frühschoppen, präsentiert von der Hubert Müller & Partner GmbH, hatten es in sich. Und dennoch, unsere Wachstechniker hatten für bestens präparierte Skier gesorgt, die Bedingungen waren identisch zum Anschießen perfekt und so ging Schuss um Schuss mitten in die 10.

Gut, etwas begünstigt wurden wir durch die Unterstützung der „Offiziellen“ des Verbandes, denn mit Prinz Daniel II. und Prinzessin Tina I. gab das Erfurter Prinzenpaar uns noch Rückenwind auf der Geraden. Absolutes Highlight war sicher der Moment, als sich Ihre Lieblichkeit Tina I. in den Kreis unseres Männerballetts einordnete und mit diesen, nach nur wenigen Minuten der gemeinsamen Probe, den Tanz des Männerballetts aufführte. Majestätisch und, so offen muss man es sagen (und ich hoffe, unser Männerballett nimmt es nicht persönlich), auch optisch leuchtende Mitte im Ensemble.

Am Sonntag drehten wir dann zur Zielkorrektur 2-3 Rasten „bei Hoch“, also genau genommen stand mit Silke Hoch ein Gastbeitrag auf der Bühne und mit ihrer „Schlüpferparty“ machte sie die Zuschauer „nacksch“ und „fertsch“.

Kurz und gut: Auch in der Verfolgung konnten wir souverän und mit der MKC-Fahne winkend über die Ziellinie fahren.

Und wir wären wohl nicht der Johannes Thingnes Boe des Erfurter Karneval, wenn nicht auch noch die „Einzelrennen“ erfolgreich zu unseren Gunsten gewesen wären. Am Donnerstag ging unser Showballett im 15 km-Einzel - dem BePo-Fasching an den Start. Standing Ovations nach einem wie immer perfekten Rennen. Am Freitag meisterte der Vorstand des MKC das „kurze“ Einzel - der Besuch des Karneval Club Reseda zu dessen 55. Jubiläum stand auf dem Programm. Hier stand sicher nicht der Sieg im Vordergrund, aber auch hier lagen wir gut im Teilnehmerfeld.

Der Samstagabend hielt dann noch die längste Strecke im Karnevalswettkampf für uns bereit. Mehr als 20 km fuhr eine Abordnung des MKC, exakt bis nach Mihla. Und wenn ich hier den dortigen Sitzungspräsidenten Mario Metzing zitieren darf: „Ihr habt uns das halbe Programm geschmissen!“ Das ist zwar sicher eher sinnbildlich als mathematisch gemeint, aber mit einer „Hütt“ - einer Hütte-Bütt - und einem Gesangsbeitrag der Jungen Tourettes waren wir auch hier überaus gut repräsentiert. Damit es nicht heißt, wir würden uns nur selbst beweihräuchern, hier der neutrale Beitrag der Funke Medien: Suleika rockt den Saal in Mihla.

Am kommenden Wochenende stehen dann noch die Staffeln auf dem Programm, und es wäre doch gelacht, wenn wir dort nicht genauso treffsicher agieren würden, wie uns dies in den vergangenen Rennen gelungen ist. Gern könnt ihr euch selbst davon überzeugen. Für den 1. Kostümball am Freitag gibt es noch Restkarten, ebenso wird es für unsere Rosenmontagsparty Karten an der Abendkasse geben. Und wer schließlich Lust auf einen Besuch beim „Massenstart“ hat, der kann gern am Sonntag ab 10:11 an unserer Umzugsstrecke (ja, in Marbach wird es einen Umzug geben!) dem närrischen Treiben beiwohnen - und hier wird es zweifelsfrei nur einen Sieger geben: den Karneval und glückliche Kinderaugen, die sich gerade hierauf besonders gefreut haben.

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Wenn man sich die unterschiedliche Nachfrage nach unserem ersten und zweiten Frühschoppen anschaut (obwohl beide am Samstag zur gleichen Zeit stattfinden), könnte man meinen, der eine oder andere denkt, dass der erste Frühschoppen nur die Generalprobe und nicht etwa die Premiere in einer jeden Saison wäre. Aber weit gefehlt.

An diesem Samstag war es wieder so weit, 1. Frühschoppen, unsere Saison-Premiere. Vor gut gefülltem Saal sind wir also in die Veranstaltungen der 62. Session gestartet. Und es ist keineswegs Übertreibung, wenn wir an dieser Stelle einen Vergleich zum großen FC Bayern ziehen - denn wer als Sieger vom Platz geht, war von Anfang an klar. Nur unser Publikum war deutlich besser, einfach emotionaler und herzlicher als die erfolgsverwöhnten Schickeria-Fans.

Pünktlich um 10:11 eröffnete unser Präsident, Dr. Frank Limberger, den Frühschoppen. Und bis in den Nachmittag hinein konnten unsere Gäste früh-schoppen, wurden mit Büttenreden, Garde- und Showtänzen sowie musikalischen Darbietungen bunt und abwechslungsreich unterhalten.

Nun ist es immer schwer, Highlights zu nennen, weil damit immer das Risiko droht, jemanden zu vergessen. Und dennoch: es gab ein großes Comeback, denn nach Jahren der Bühnenabstinenz kehrte der „Fahrer vom Bundeskanzleramt“, Michael Meißner, auf unsere Bühne zurück.

Eine Premiere in der Premiere gab es ebenfalls: Hausmeister Frank, der kleine Bruder von Hausmeister Krause (nur ohne Dackel) und von unserem Minister Frank Marini verkörpert, stand erstmalig in der Bütt. „Alles für den Dackel, alles für den Club“ - wir wollen damit sagen, er hat es gewagt und er hat gewonnen.

Als Gastbeiträge waren die Senatoren der GEC mit einem bunten Musik- und Tanzmix ebenso auf der Bühne wie die Tanzmariechen der Erfurter Funken. Und der Funke sprang über, was bei diesem hochgradig entflammbaren Publikum für beste Stimmung im Saal sorgte.

Der Pegel (und damit meinen wir nicht nur den alkoholischen) war demnach schnell hoch und flaute bis zum Finale auch nicht wieder ab. Der Dank gehört demnach allen, die auf bzw. hinter oder vor der Bühne dafür gesorgt haben, dass gut 4 Stunden Programm professionell und überzeugend abgelaufen sind: Einlass (wie immer unterstützt von Kameraden der FFW Marbach), Garderobe, Technik (wie im Vorjahr komplettiert durch UBE, Lukas und Leon an den Licht- und Tonreglern), Catering und VIP-Versorgung, Kapelle, natürlich allen Aktiven bis hin zum Saalreinigungs- und Schließdienst - alle haben geliefert.

Doch war das Veranstaltungswochenende noch längst nicht zu Ende. Gleich am Sonntag ging es weiter: Kinderkarneval. Mal vorsichtig formuliert möchte ich sagen, dass uns die Kleinen und ihre erwachsenen Begleiter regelrecht überrannt haben. Hatten wir vorher extra Tische aus dem Saal geräumt, um mehr Platz für den größeren Bewegungsdrang der Kinder zu schaffen, mussten wir hernach sogar mehr Tische wieder reinräumen, um den Eltern und Großeltern auch einen Sitzplatz anbieten zu können. Diese Veranstaltung war also restlos ausverkauft. Vielen Dank für die tolle Resonanz. Dank auch an Susi Sause alias Gerda Gabriel und Bommel, den Leiter der Kinderbastelecke, die im Saal trotz aller Resonanz ihren gebührenden Platz hatte.

Eine Premiere gab es auch hier: der MKC hat wieder ein Tanzmariechen-Pärchen, Clara und Johanna, die unter dem Beifall des Großen und kleinen Publikums erstmals ihren Tanz auf die Bühne brachten.

Rund 3 Stunden wurden die Kleinen unterhalten und auch den Erwachsenen blieb ausreichend Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen. Gelungener Nachmittag, gelungenes Wochenende, erfolgreiche Premiere.

Kommenden Samstag geht es dann ins 2. Drittel unseres Veranstaltungswochenendes. Wir freuen uns drauf, wir freuen uns auf euren Besuch.

Bis dahin grüßen wir närrisch mit

Marbachia Heijo!