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Die Welt steht einfach still

An diesem Sonntag sind wir MKCler einfach fassungslos, tieftraurig - es ist, als würde die Welt gerade still stehen. Denn gestern Morgen ist unser Vereinskamerad und guter Freund, Minister Ulrich "Uli" Hanemann für immer von uns gegangen. Plötzlich, unangekündigt und mit gerade einmal 70 Jahren viel zu früh.

Uli war so etwas wie der "Mr. MKC", schließlich war er bereits in der Saison 1977/78 mit seiner Frau Heike das Marbacher Prinzenpaar. Fast 50 Jahre widmete er diesem Verein, stets mit Ideen, einer klaren Meinung und was auch immer zu bauen war - Uli bekam es gebaut. Ein Mann mit goldenen Händen. Und ein Garant für die Traditionspflege in unserem Verein. "Das hatten wir schon", "Das haben wir schon immer so gemacht" oder auch ein "Das ist doch Sch...". Worte, die wohl jedes Mitglied von dem liebenswerten Brummbären garantiert mehr als einmal gehört hat.

Uli hat sein ganzes Leben in Marbach gelebt und insofern kannte er unzählige Geschichten, Anekdoten und Historien. Doch er kannte sie nicht einfach, er konnte sie auch derart unterhaltsam erzählen, dass man sich diese gern auch ein 2. oder 3. Mal anhören konnte.

Es gibt Menschen, die man einfach gern hat hat, die man einfach mag, die eine hohe Wertschätzung genießen, selbst wenn sie auf den ersten Blick etwas knurrig daherkommen und sich auch nicht davor scheuen, dich mal ordentlich "anzuscheißen". Uli war so etwas wie das "Topmodell" für genau diesen Typ Mensch. Es gibt wohl niemanden in unserem Verein, der Uli nicht mochte. Für die weit überwiegende Zahl der Mitglieder war er sogar viel mehr. Ein hochgeschätzter Vereinskamerad, ein guter Freund.

Erst vor einem halben Jahr hat Uli seinen 70. Geburtstag gefeiert und wie gern hätten wir noch weitere Jubiläen mit Uli gemeinsam feiern wollen. Nicht ohne Grund war Uli der erste Minister, dem die MKC-Verdienstnadel in Gold verliehen wurde. Noch im Dezember wurde Uli auf unseren Antrag hin die höchste Auszeichnung zuteil, die die Landeshauptstadt Erfurt für verdiente Ehrenamtler im Rahmen der Ehrenamtsfeier verleiht. Und Uli, ein Narr durch und durch, nutzte selbst diesen Anlass gleich, um unseren Oberbürgermeister davon überzeugen zu wollen, dass er unbedingt zu unseren Veranstaltungen nach Marbach kommen müsste Veranstaltungen, auf die er sich - wie wir alle - schon gefreut hat und denen er nun nicht mehr beiwohnen kann.

Wir können uns noch gar nicht vorstellen, wie eine Saison ohne Uli sein soll, sein wird. Wir können noch gar nicht greifen, wie sehr er uns fehlen wird. Eines ist ganz sicher: Uli war, Uli ist einer der größten und verdientesten Minister, die der MKC je hatte. Wir sind ihm unendlich dankbar für alles, was er für unseren Verein getan hat und werden ihm ein besonderes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl und unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner lieben Frau Heike und seinen Söhnen Stefan und Martin nebst ihren Familien.

Mach's gut, alter Freund. Wir sind uns sicher, dass du nun von oben auf deinen MKC schaust.

 

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Am gestrigen Abend fanden wir Narren uns in unserem Vereinsheim ein, um das Jahr 2025 gemeinsam mit unserer Weihnachtsfeier ausklingen zu lassen. Der Raum war festlich weihnachtlich geschmückt, nicht zuletzt dank eines echten Weihnachtsbaumes, der uns freundlicherweise von Veranstaltungscaterer Ingo Fensch gestiftet wurde.

Unser diesjähriger Weihnachtsminister Florian Sliwka hatte sich selbst den weißen Rauschebart "wachsen" lassen und begrüßte die Gäste als Weihnachtsmann. Unser Präsi, Dr. Frank Limberger, eröffnete die Weihnachtsfeier mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr und stellte dabei fest, dass dieses rasend schnell vergangen ist, trotz allem aber durchaus einige Highlights hatte und für den Verein insgesamt ein sehr erfolgreiches Jahr war.

Nach einer kleinen musikalischen Einlage von Mäcky und der Stärkung vom reichhaltigen Büffet unseres Partners "Partyservice Gourmet" kamen wir zur Bescherung. Der Weihnachts-Flori hatte alle Teilnehmenden des Abends animiert, ein Schrottwichtel-Päckchen zu packen und alle machten mit. Und wer denken mag, dass die Geschenke einfach nur von Hand zu Hand gegeben wurden, der irrt. Flori hatte, unterstützt von seinem Weihnachtself Saskia, die Gäste in 4 Teams eingeteilt und machte - inspiriert von seinem Weihnachtsrätselbuch für den Keramik-Thron - einen regelrechten Wettbewerb um die Schrottwichtel-Geschenke daraus.

Natürlich gab es auch noch genügend Raum für gute Gespräche. Der Weihnachtsbaum konnte überdies einer Nachnutzung zugeführt werden, unser diesjähriger Skat-König Steffen "Schmidte" Schmidt ließ sich bei der Baumversteigerung nicht lange bitten und tütete den Sieg schnell für sich ein. Ein schöner Weihnachtsfeier-Abend fand in den frühen Morgenstunden sein Ende und am Morgen des 3. Advent sorgten viele Hände für ein schnelles Ende der nachfeierlichen Aufräumarbeiten.

Damit möchten wir uns dann auch für dieses Jahr in die "Weihnachtsferien" verabschieden. Wir wünschen allen Lesern, allen Freunden des MKC ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2026. Wir sehen uns hoffentlich alle gesund und munter im nächsten Jahr wieder. Bis spätestens zu unseren Veranstaltungen der 65. Saison - Frohes Fest.

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An diesem Wochenende fanden in Schweina die 32. Thüringer Meisterschaften im karnevalistischen Tanzsport statt. Nach unserem ersten Start an dieser Meisterschaft im Vorjahr hatte sich unsere Große Garde auch dieses Mal darauf vorbereitet, sich mit den anderen Karnevalsvereinen im Wettbewerb messen zu wollen.

Heute Morgen um 6:15 Uhr startete der Bus in Richtung Schweina. Die Vorzeichen auf die Wettkampfteilnahme waren alles andere als optimal, denn aufgrund des Marbacher Oktoberfestes stand die Trainingszeit in der Sporthalle nicht zur Verfügung. Also haben unsere Mädels das letzte Training unter freiem Himmel absolviert. Schlussendlich haben sich auch noch 2 unserer Mädels verletzt, so dass statt der geplanten 10 nur acht Tänzerinnen zur Verfügung standen.

Die "Schnecken" (das ist übrigens keinesfalls despektierlich gemeint, denn so bezeichnen sich die Mädels selbst) ließen sich von den Vorzeichen jedoch nicht beirren, nutzten bereits die Fahrt im Bus zum Schminken und Zöpfe flechten und kamen pünktlich an der Wettkampf-Halle an. Auch die dortigen Bedingungen waren nicht optimal, der zugewiesene Umkleidebereich war viel zu klein und frieren mussten unsere Tänzerinnen auch noch.

Auch das hat die Konzentration auf den großen Auftritt nicht stören können und so gingen unsere Mädels mit Startnummer 12 von 14 (wobei nur 12 Garden tatsächlich tanzten) an den Start. Wie schon im Vorjahr konnten sie bei ihrem Auftritt auf die zahlreich gedrückten Daumen der mitgereisten MKC-Ultras zählen, angeführt von unserem Präsidenten Dr. Frank Limberger.

Der versuchte sich auch selbst als Hobby-Juror, seine Trefferquote soll allerdings nicht so hoch gewesen sein, wie andere Mitreisende berichteten. In einem war er sich jedoch ganz sicher, nämlich dass er nur einen Auftritt gesehen hat, der vielleicht doch noch einen Tick besser war als der unserer Garde.

Wie auch immer, am Ende ist die Punktbewertung der Jury sicher immer auch ein bisschen subjektiv. Was die Jury allerdings auch anerkannte und wovon wir selbst ohnehin völlig überzeugt waren: Unsere Garde kann sich mit den Besten unzweifelhaft messen. Großartige 380 Punkte reichten letztlich zu einem tollen 5. Platz.

Die "Mutter dieses Erfolges" war übrigens selbst auch Teil der erfolgreichen Formation. Wir danken unserer Garde-Trainerin Cora Meyke für die erdachte Choreographie eines tollen Tanzes und für ihre Ausdauer, diese minutiös mit den Mädels einzustudieren und schließlich auch noch mitzutanzen, ganz herzlich. Nachdem ihre Trainerkollegin Giulia Zöller seit einigen Monaten aus familiären Gründen des Mutterglücks ein wenig kürzer treten musste, ist Cora in die Verantwortung gegangen und der Erfolg gibt ihr Recht. Ein riesengroßes Dankeschön gilt auch Janett Stötzer und Milena Träger, die als Betreuerinnen die Reise im Bus mit angetreten und die Mädels eben Klasse unterstützt haben. Der gute Teamspirit, ohne den solche Leistungen kaum möglich wären, lässt sich auch daran ablesen, dass die mitgereisten Fans nicht nur stolze Eltern oder Partner waren, sondern auch Gardekameradinnen, die aktuell zwar nicht aktiv mittanzen, aber die Wettkampfteilnehmerinnen dennoch begleitet und angefeuert haben.

Die zahlreichen Glückwünsche, die seit einigen Stunden durch unsere Vereins-WhatsApp-Gruppen laufen, verdeutlichen eines ganz sicher: Große Garde, Mädels, "Schnecken" - wir sind richtig stolz auf euch. Macht weiter so, denn für uns steht ihr sowieso auf dem Siegertreppchen immer ganz oben!

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Diese weisen Worte stammen von niemand geringerem als dem Dalai Lama. Was nicht ganz zweifelsfrei feststeht, ist, ob er diese Empfehlung gab, nachdem er von der Tradition der Ausfahrt beim MKC wusste. Oder hat der MKC diese Tradition begründet, weil wir MKCler von ähnlicher Weisheit und Weitsicht gesegnet sind, wie weise Tibeter?

Letztlich ist es ja auch egal, ohne jeden Zweifel gibt es diese Tradition beim MKC und an diesem Wochenende war es mal wieder so weit. Nach den bestehenden Regeln findet die Ausfahrt in jedem Jahr im September statt und ein Jungminister ist für deren Organisation verantwortlich.

In diesem Jahr war Ali Soer verantwortlicher Ausfahrtminister. Und der Ali hat uns ein rundes Programm beschert. Am Samstagmorgen war Treffpunkt am Schlösschen. Unser Vereinsbusfahrer Hanjo war wieder einmal eine Bank, stand er uns auch für diese Ausfahrt zuverlässig wie immer zur Verfügung. Und weil die EVAG anscheinend wegen Personalmangels seine Sonderfahrten ausgesetzt hat, "organisierte" uns Hanjo auch den Bus, der uns zu Alis Ausfahrt ständiger Begleiter sein sollte.

Nachdem auch die letzten Mitreisenden mit leichter Verzögerung im Bus Platz genommen hatten, ging es dann auch schon los. Das Ziel war wie immer gut gehütetes Geheimnis, doch recht schnell war klar, dass es in Richtung Norden geht. Nach einem ersten Zwischenstopp an der "Hohen Schrecke" war die Arche Nebra unser erster Ausfahrtsprogrammpunkt. Nach einer Führung rund um den Himmsscheiben-Fund und die Erkenntnisse, die unsere Vorfahren schon vor fast 4.000 Jahren auf dieser verbildlicht haben, hatte Ali ein anschließendes Mittagessen im nahegelegenen Waldschlösschen geplant. Gut gestärkt ging es dann weiter Richtung Kyffhäuser. Auch dort hatte Ali eine Führung organisiert. Die war richtig Klasse, denn unser "Knappe" im historischen Gewand wusste wirklich einiges zu berichten und transportierte seine Informationen zudem ausgesprochen unterhaltsam.

Danach ging es weiter zu unserem Quartier für den Abend und die Nacht, den Thüringer Hof in Bad Frankenhausen. Der dortige Saal war für uns reserviert und Ali hatte an alles gedacht, was es für einen unterhaltsamen und kurzweiligen Abend braucht: reichhaltiges Essensbuffet, ausreichend Getränke, Spiele und Unterhaltungsprogramm sowie eine tolle Reisegruppe waren die Garanten, dass bis in den Morgen gefeiert wurde.

Nach einer nicht ganz so langen Nacht und einer frühstücksmäßigen Stärkung sollten wir nun auch noch etwas mehr über die Kleinstadt Bad F. erfahren. Mit unserer Führerin Petra Wäldchen zogen wir durch die Straßen im Zentrum, lernten, dass die Frankenhäuser scheinbar zu jeder Zeit Geld bekamen, um in ihrer Stadt zu bauen. Nur beim historischen Manniske-Krankenhaus, als einem der ersten modernen Krankenhäuser durch den Arzt Wilhelm August Gottlieb Manniske Ende des 18. Jahrhunderts errichtet, fehlte es dann doch am Geld und von dem Krankenhaus ist heute wirklich gar nichts mehr zu sehen.

Unsere Führung endete am "Schiefen Turm", der noch schiefer ist als der etwas berühmtere Namensvetter in Pisa. Danach war Heimreise angesagt, die nur noch durch einen kurzen Zwischenstopp am Heldrunger Bratwurststand unterbrochen wurde.

Kurz nach 15 Uhr parkte Hanjo den Bus wieder vorm Schlösschen und dann hieß es Abschied nehmen. Ich denke, wir können mit Fug und Recht davon schreiben, dass Ali seine Ausfahrt bestens organisiert hat und all Teilnehmer voll auf ihre Kosten gekommen sind.

Und so werden wir auch nächstes Jahr wieder auf Ausfahrt gehen, "irgendwo hin, wo wir noch nie waren".

 

Wenn eine Stimme verstummt, die uns so oft zum Lachen brachte

"Ist hier Stimmung?" oder "Wie ist die Stimmung?" - mit Worten wie diesen begannen die meisten von Werner Mattauschs Büttenreden. Denn ganz Profi in der Bütt, wollte er das Publikum gleich einpeitschen, es einpegeln auf das, was er so sehr liebte: In der Bütt zu stehen und Menschen aller Generationen zu unterhalten.

Werner war im positivsten Sinne ein Karnevalsverrückter. Heimisch im beschaulichen Feldengel, zog er durch die Lande und trat gern auch als Gastbeitrag bei unzähligen Karnevalsveranstaltungen auf. Und weil er beim Publikum eigentlich immer großartig ankam, rissen die Anfragen, ob er nicht auch einmal bei demjenigen Verein auftreten könne, dessen Vertreter gerade irgendwo im Publikum saßen, nie ab.

Seine zahlreichen Gastspiele führten ihn vor vielen Jahren auch nach Marbach. Dort stellte er fest, dass der Marbacher Karneval genau sein Ding ist, so dass er Mitglied und sogar Minister beim MKC wurde. Wer jetzt denkt, Werner hätte die Ministerwürde nur "humoris causa" getragen, der irrt gewaltig. Wenn Werner etwas machte, dann richtig. Es gab kaum eine Versammlung, die er verpasste - trotz des Fahrtweges von und nach Feldengel. Werner konnte auch anpacken, schließlich war er groß, kräftig und mit handwerklichen Fähigkeiten ausgestattet. Kein Vereinsfest, egal ob Sommerfest, Weihnachtsfeier, Ausfahrt oder auch das eine oder andere Jubiläum, musste ohne einen kleinen Beitrag von ihm auskommen - stets zur Freude seines Publikums.

Ja, sein Spiel mit dem Publikum war einzigartig. Werner war vermutlich der einzige Büttenredner, der sein Publikum auch dann "siezte", wenn er im inneren Ministerkreis seine Bütten vortrug. Und trotzdem wird keiner, der jemals eine Bütt von ihm erlebt hat, behaupten, dass er dadurch auch nur ansatzweise distanziert oder gar unterkühlt rübergekommen wäre. Wärme und Nähe lagen in seiner Stimme, in seiner Art, in seinem Herzen. Und das spürte sein Publikum sehr schnell.

Und schlüpfe er einmal in eine Rolle, dann lebte er diese auch mit Haut und Haaren. Unvergessen, seine Auftritte als Brockenhexe, als geiziger Schotte, der sich aus Sparsamkeit sogar das Gebiss mit seiner Frau teilte oder zuletzt als Mann für alle Fälle. Und stellte er fest, dass das Publikum noch etwas mehr vertragen konnte, dann holte er aus einem schier unerschöpflichen Repertoire aus Witzen rund um die Gürtellinie auch noch ein paar zusätzliche Lacher aus den närrischen Gästen.

Dass wir bei Werner Mattausch zweifelsfrei über einen der ganz Großen im Thüringer Karneval reden, wird durch die Tatsache, dass er bereits seit 2004 Träger des "Großen Verdienstordens in Gold" - der höchsten Auszeichnung des Landesverbandes Thüringer Karneval - war. Für sein weiteres Wirken über mehr als 20 Jahre hätte er eigentlich den Platinstatus verdient - wenn es den denn gäbe.

Auch außerhalb der Bütt war Werner ein ganz besonderer Mensch, verständnisvoller Zuhörer, empathischer Ratgeber, guter Freund.

Noch vor einigen Wochen hatte er seinen letzten "großen" Auftritt, als er beim 70. Geburtstag von seinem und unserem Ministerkollegen Ulli Hanemann unbedingt noch einmal zeigen wollte, dass er es immer noch wie kaum ein Zweiter beherrscht, das Publikum zum Zuhören und zum Lachen zu animieren. Es gelang ihm, wen wundert's, auch wenn die Einschnitte der letzten Jahre (erst der Verlust seiner geliebten Ehefrau Gabi vor gut 2 Jahren, später anhaltende Probleme mit der eigenen Gesundheit) nicht spurlos an ihm vorübergegangen waren.

Seit heute haben wir die traurige Gewissheit: Werners Stimme wird nie wieder durch unsere Narrhalla hallen. Denn leider hat uns heute die Nachricht erreicht, dass Werner Mattausch vergangene Nacht für immer von uns gegangen ist. Wir sind unsagbar traurig, einen großartigen Menschen verloren zu haben. Gleichsam sind wir jedoch überaus dankbar, dass wir ihn kennenlernen und mit ihm gemeinsam unserer Passion Karneval nachgehen konnten. Wir werden dich vermissen. Unser aufrichtiges Mitgefühl und unsere Anteilnahme begleiten seine Familie.