News

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Nun ist es also so weit, heute hat die 5. Jahreszeit, die Hochzeit aller Narren begonnen. Wenn man heute in der Thüringer Allgemeinen den Artikel "Karneval: Startschuss für die fünfte Jahreszeit mal anders" liest, wird ganz offenkundig, dass diese Saison nicht nur für den MKC eine ganz besondere, weil eben lockgedownte oder - vielleicht schöner - downgelockte ist. Na welchen Begriff man auch immer für diese Situation sucht und vielleicht auch finden mag, viel besser als "bescheiden" dürfte dessen Kernaussage wohl kaum ausfallen können. Die genannten Vereine bewegen sich hierbei im Wesentlichen zwischen Ausfall/Absage und Online-Karneval.

Apropos "Ausfallen". Noch im September hat der Elferrat des MKC wohl mit gebremster Erwartung, aber dennoch optimistisch auf eine Corona-Saison unter dem Motto "Ausfallen???  ...Fällt aus!!!" geschaut. Leider hat die Entwicklung der Infektionszahlen uns da schon den ersten Strich durch die Rechnung gemacht, in dem erst die städtische Allgemeinverfügung und später durch den bundesweiten "Lockdown light" die Planungen für eine Saisoneröffnung möglichst nah an unseren traditionellen Aufzügen am Schlösschen kurzerhand über den Haufen geworfen wurden.

Doch sollten wir nun auf die 5. Jahreszeit verzichten, sollte der heutige 11.11. plötzlich keine besondere närrische Bedeutung mehr haben. Der Präsident des Bundes Deutscher Karneval äußerte sich hierzu vor wenigen Tagen in einem Rundschreiben, der BDK habe "sich immer gegen Pauschal- oder Totalabsagen der Session 2020/2021 ausgesprochen [...], denn dieser Festkomplex ist so wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten im christlichen Kalendarium verankert." Und damit hat er wohl Recht, denn heute ist eben der Elfte im Elften. Und daran ändert sich eben auch dann nichts, wenn die Corona-Pandemie uns zwingt, öffentliche Auftritte ebenso abzusagen wie Zusammenkünfte unter den Vereinsmitgliedern, mit anderen Vereinen, Freunden, Förderern.

Showballett

Und daher haben sich heute, gegen 15:00 Uhr zwei Minister des MKC als verordnungskonforme Abordnung auf den Weg zum Rondell am Schlösschen gemacht, um die MKC-Fahne zu hissen. Und da hängt sie nun, pünktlich seit 15:11 Uhr.

Die gehisste Flagge ist eben leider nicht das Signal, dass Sie sich spätestens jetzt mit der Kartenbestellung für Ihren Besuch beim MKC beschäftigen sollten, bevor diese ggf. am Ende vergriffen sind. Und dennoch ist sie ein - wie wir denken - wichtiges Signal. Sie soll Ihnen und uns die Hoffnung geben, dass wir spätestens in der Saison 2021/22 wieder zu unserem geliebten Karneval in der gewohnten Art und Weise zurückkehren können. Sie soll uns gleichzeitig daran erinnern, worauf wir uns normalerweise freuen können, wenn diese Fahne über Marbachs zentralstem Verkehrsknoten weht, was wir für Erinnerungen mit dem Karneval in Marbach verbinden. Erst dieser Tage erzählte mir eine mir bis dato unbekannte Dame, wie sehr sie es bedauert, dieses Jahr nicht zum Karneval gehen zu können, schließlich käme sie doch seit über 25 Jahren jedes Jahr zum MKC. Die wehende Fahne ist also auch ein Symbol für die Verbundenheit, die Menschen mit dem Marbacher Karneval Club haben.

Und das lassen wir uns nicht nehmen - Fällt aus!

Somit werden wir nun also schauen müssen, ob nach dem Novemberlockdown zumindest wieder soviel Lockerung in den Infektionsschutzmaßnahmen erfolgt, dass wir zumindest im kleineren Rahmen, im Elferrat, in den Tanz- und Gesangsgruppen, unter Vereinsmitgliedern oder mit Freunden zusammenkommen dürfen. Und dann wird uns sicher auch etwas einfallen, wie dabei ein bisschen närrische Luft durch den Raum wehen kann oder wir ein karnevalistisches Feeling bekommen. Hierüber werden wir Sie weiter auf dem Laufenden halten.Und bis dahin müssen wir eben sehen, wie wir in Verbindung bleiben können, Informationen miteinander austauschen, uns nicht aus den Augen verlieren.

Eine tolle Idee fanden wir unter diesen Bedingungen die Saisoneröffnung der GEC in der #stayhome Edition, die wir daher auch auf unserer Homepage gern teilen wollen. Falls es Ihnen nicht sofort ins Aufge stechen sollte: Auch der MKC hat hierzu seinen Beitrag geleistet.

 
 
 Bitte bleiben Sie gesund, bleiben Sie närrisch!
 
 
Previous Next

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

„Wenn ein Mensch kurze Zeit lebt, sagt die Welt, dass er zu früh geht...“, so, bzw. so ähnlich ist die Kernbotschaft von einem der größten Puhdys-Klassiker.

Aber was hätten die Puhdys wohl gesungen, wenn sie eine langjährige Narrenfreundschaft zwischen dem Mihlaer Carneval Club (MCC) und dem Marbacher Karneval Club (MKC) und deren traditionelles jährliches gemeinsames Wandern hätten verarbeiten müssen:

„Wenn ein Narr kurze Zeit geht,
weiß die Welt, dass er dies sicher übersteht.
Wenn die Narren lange Zeit Wandern geh‘n,
sagt die Welt, sie soll’n nicht so schnell auseinandergeh‘n.“

Ja, so ist das unter uns Narren.

Und insofern war es völlig unstreitig, dass wir MKCler uns ‚on the way‘ to Mihla machen, wenn der MCC dazu einlädt. Leider wurde wegen Corona und manch anderem Gedöns, was manchmal Einflüsse auf die Terminfindung haben mag, in diesem Jahr die Terminplanung ein wenig durcheinander gewirbelt und der Termin in den Oktober verschoben.

Aber was soll man sagen. Narrentreffen is’ wie Vatertag, da scheint auch im Dezember die Sonne und es ist warm. So war es auch in diesem Jahr.

Und wie: es war wie immer ein toller Tag, wir haben liebe Freunde getroffen, sind gewandert (natürlich mit Abstand) und haben am Ende infektionstechnisch verantwortungsvoll zusammen gesessen und ein wenig über den Karneval unter Corona-Bedingungen philosophiert (seit Bodos „wie“ einer Karnevalssaison ist ja immer noch viel „WIE“ offen). Es war einfach ein toller Tag, wir hatten sogar einen „Bierhund“ dabei, ein unermüdliches Energiebündel, dass die Pausenversorgung für uns auf der Wanderung transportierte.

Im Ergebnis dieses tollen Tages resümierte unser Präsident, Andreas Schulz: „Dann sollten wir doch etwas aus dieser verkorksten Saison machen und die Aktiven der Vereine zu einem Vereinsabend oder -nachmittag zusammenbringen.

Gute Idee, wie wir finden, diesen Gedanken greifen wir auf. Unsere vereinsinterne Taskforce „Saisonplanung“ ist bereits informiert.

Wir danken jedenfalls unseren Freunden vom MCC für einen perfekt organisierten Tag. Wir freuen uns, was das Wandern angeht, schon jetzt auf das nächste Jahr. Und was den Rest angeht, bleiben wir gern in Verbindung. Ihr seid ein toller Verein.

Und so greifen wir nochmal den Eingangs erwähnten Puhdys-Titel auf:

„Karnevalsfreund zu sein, das ist schön,
Karneval hat uns alle gefangen,
was unser Karneval bewegt, 
das ist, was ein Narr nur versteht.“

Ausfallen??? ... fällt aus!!!

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Es ist kaum einen Monat her, als unser Ministerpräsident nach einem Gespräch mit dem Präsidenten des Landesverbandes Thüringer Karnevalvereine e.V. (LTK) vollmundig verkündete, wir redeten nicht über das "Ob", sondern lediglich über das "Wie" einer Karnevalssaison unter Corona-Bedingungen. 25 Tage, nämlich bis zu unserer gestrigen Versammlung, haben wir dann gewartet, wie sich der MP diese Saison denn vorstellt. Denn das eine ist eine politische Parole im Vorjahr des Wahlkampfes um die Landtagssitze. Das andere hingegen ist die Notwendigkeit, einigermaßen gesicherte Rahmenbedingungen zu bekommen, wie wir und die anderen 332 Thüringer Karnevalsvereine in eine solche Saison starten sollen respektive können.

Um nicht missverstanden zu werden. Wir sind uns natürlich der Tatsache bewusst, dass der Karneval in einer solchen pandemischen Krise, wie wir sie derzeit erleben, nicht der Nabel der Welt ist. Selbstverständlich gehen Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung dem närrischen Treiben der bevorstehenden Saison vor.

Gleichwohl, die Ob-Wie-Aussage kam ja nicht von uns Karnevalisten, sondern eben von unserem Landesvater. Und so, wie der der "A" sagt, auch "B" sagen muss, muss sich der Ministerpräsident nun auch daran messen lassen, wie intensiv nach der Verneinung einer Ob-Diskussion sein Beitrag in der Wie-Klärung nun ist. Und dabei hätte er eben auch vor Augen haben sollen, dass wir unsere Kampagnen im Ehrenamt mal so nebenbei vorbereiten müssen. Niemand von uns macht das hauptberuflich, auch in den "fetten" Jahren haben die Erlöse aus den Karnevalsveranstaltungen nicht gereicht, um üppige Rücklagen anhäufen zu können. Rücklagen, derer es nun bedürfte, um ggf. mit einem auf ein Viertel der Zuschauerplätze reduzierten Kartenverkauf und den zusätzlichen Anforderungen an Veranstaltungssicherheit und Hygiene einigermaßen wirtschaftlich gesund über eine solche Saison zu kommen.

Vielleicht überrascht uns der Freistaat auch in den nächsten Wochen noch und legt ein Förderprogramm für den Erhalt des Brauchtums Karneval auf. Erst gestern war in der Zeitung zu lesen, dass man für die Unterstützung des Profi-Sports von 12 Thüringer Vereinen 3,18 Mio. EUR bereitstellt. Das sind immerhin durchschnittlich 265.000 EUR je Verein. Soviel müsste man für die Thüringer Karnevallandschaft keineswegs berappen. Helfen würde 3 Mio. EUR, verteilt auf immerhin 333 Karnevalsvereine, allerdings auch, um dem Karneval auch unter Corona-Bedingungen eine Perspektive geben zu können.

Aber egal, der 11.11. ist in 46 Tagen. Selbst wenn im Freistaat in den nächsten Monaten zu solchen Erkenntnissen kommt, rauscht die Vorbereitungszeit auf eine mögliche Saison wie ein ICE unaufhaltsam dahin. Aus diesem Grund hat der MKC-Elferrat in der gestrigen Versammlung intensiv diskutiert, wie das "Wie" eigentlich beim MKC in der Jubiläumssaison aussehen könnte.

Und es ist sicher kein Geheimnis, dass wir, anders als der Ministerpräsident, durchaus auch die Frage des "Ob" für uns selbst noch einmal thematisiert haben. Der Ausgang der Debatte ist schnell erzählt: Wir haben uns gegen die offizielle Absage der Saison entschieden, weil wir der Auffassung sind, dass die Zeit zwischen 11.11. und Aschermittwoch so selbstverständlich 5. Jahreszeit ist, wie am 24. Dezember Weihnachtsheiligabend ist.

Insofern war der Vorschlag unseres Ministers Uli Hanemann, der Saison das Motto:

Ausfallen??? ... Fällt aus!!!

zu geben, absolut mehrheitsfähig.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir uns - mit großem Bedauern gegenüber unserem treuen Publikum - dagegen entschieden haben, in dieser Saison öffentliche Veranstaltungen so durchführen zu wollen, wie Sie dies von uns seit Jahren gewohnt seid. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir uns ausgerechnet in der Jubiläumssaison Nr. 60 nicht in der MKC-Narrhalla sehen werden, nicht mit Ihnen gemeinsam Karneval feiern können. Die Risiken, die mit der Durchführung einer solchen Veranstaltung verbunden sind, sind uns einfach zu groß: Angefangen von den ungünstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen über die Bedenken, welche Auswirkungen das Auftreten möglicher Infektionen ausgerechnet bei einer MKC-Veranstaltung haben könnte, bis hin zu der überaus realistischen Möglichkeit, dass bei steigenden Infektionszahlen ggf. die mit viel Aufwand hergerichtete Narrhalla schlussendlich gem. behördlicher Anordungen gar nicht geöffnet werden kann.

Wir haben nunmehr eine Taskforce einberufen, die ausloten soll, wie der Karneval in unserer 60. Saison aussehen kann. Über eines sind wir uns allerdings schon jetzt im Klaren: Die 60. Saison wird als Corona-Saison in die MKC-Geschichte eingehen. Wir werden uns unzweifelhaft noch lange daran erinnern, dass dieses Sch...-Virus uns in dem massiv eingeschränkt hat, was wir so lieben: Unseren Karneval.

Bleiben Sie närrisch!

Previous Next

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Getreu des alten deutschen Sprichwortes, das auf keinen geringeren als den großen Dichterfürsten Johann Wolfgang Goethe und dessen „Erinnerungen“ zurückgeht, hat Nicht-mehr-ganz-so-jung-Minister Michael Kotylla unter kräftiger Mitwirkung seiner Frau Yvonne „seine“ Ausfahrt organisiert. Sogar das selbst gestaltete Programmheft war noch mit einigen Fragezeichen versehen, der Micha wollte sich eben nicht in die Karten gucken lassen und so ließen wir uns eben überraschen, was da auf uns zukommen sollte.

Und davon, wie Recht er und Goethe mit der Nähe des Guten und Schönen doch hatten, konnten sich alle Mitreisenden sehenden Auges überzeugen. Denn die diesjährige Ausfahrt ging in den wunderschönen Thüringer Wald.

Kaum mehr als eine Busreisestunde entfernt und damit idealerweise so nahe gelegen, dass keine Notdurft-Zwischenstopps trotz ausgezeichneter Getränkeversorgung durch Ich-würde-eigentlich-gern-Minister und Gold-Sponsor Torsten Mummert erforderlich wurden, haben wir uns zunächst Schloss Elgersburg angesehen. Und als ob der Micha, die Yvonne und der Johann Wolfgang sich abgesprochen hätten, war Letztgenannter dann auch prompt Gegenstand einer sehr interessanten und unterhaltsam gestalteten Führung durch das erstmals 1139 urkundlich erwähnten Schloss. Denn der ‚Olle Goethe‘ war wohl recht gern im Thüringer Wald zu Besuch und soll es dort so wild getrieben haben, dass in der Gegend noch heute einige Nachkommen des großen Dichterfürsten beheimatet sein sollen.

Vom Schloss Elgersburg sind wir dann weiter nach Frauenwald gefahren, ein kurzer Imbiss mit einem Thüringer Exportschlager stand auf dem Programm. Doch Dank Michas Geheimniskrämerei mussten wir nicht nur bis zum Schluss gespannt bleiben, ob es sich bei diesem kulinarischen Schlager wirklich um die in ganz Deutschland bekannte Thüringer Rostbratwurst handelt. Nein, unser Micha hatte sich mit 2 anderen Geheimnisträgern verbündet: Gisela und Eddie Merks begrüßten uns auf dem Parkplatz mit einem Sektempfang - ganz stilecht unter dem eigens mitgeführten aufgeständerten MKC Logo. Danke dafür.

Nach der kleinen Stärkung mit flüssiger wie auch fester Nahrung (ja, es gab eine köstliche Bratwurst) wurde es dann neuzeitlich historisch. Wir erlebten eine Führung durch einen ehemaligen DDR-Stasi-Führungsbunker (Tarnname Trachtenfest), seinerzeit geschickt getarnt als Gebäude der zivilen Wasserwirtschaft, verbunden mit einem Ferienheim, so dass damals nicht einmal die Frauenwalder wussten, was sich unter dem Gebäude verbarg.

Nach der Besichtigung haben wir Deutschlands wohl bekanntesten Höhenzug ein Stück beschritten, zwar ohne Beutel auf dem Rücken und Klampfe in der Hand - sehr wohl aber mit Herbert Roths Lied über den Rennsteig auf den Lippen. Apropos Lippen, die und unsere Kauleisten bekamen am Ende unserer kurzen Wanderung schon wieder Bewegung: Auf „Gleis 1“ am Bahnhof in Frauenwald gab es Kaffee und leckeren Kuchen.

Schließlich ging es - als alle gesättigt waren - ins Hotel „Am Tränkbachtal“, wo wir unsere Zimmer bezogen und nach etwas Zeit zur freien Verfügung das Abendessen einnehmen konnten. Trotz Corona gab es wieder ein üppiges und wohlschmeckendes Buffet.

Anschließend ging es nahtlos in den geselligen Teil des Abends über. Zwischenzeitlich waren wir dann auch endlich komplettiert. Die individuell Anreisenden, Steffi, Sascha, die Merksens und Jörg mit Familie hatten es auch nach Frauenwald geschafft und so konnten wir gemeinsam einen schönen Abend verbringen. Neben Diskussionen um die Saisongestaltung und sonstigen Tischgesprächen sowie der musikalischen Umrahmung von DJ Iff haben kleine Einlagen von Mäcky, Werner Mattausch und den Tourettes den Abend bis zur Sperrstunde des Lokals ausgesprochen kurzweilig erscheinen lassen.

Die anschließende Nachtruhe und die frühstückliche Stärkung haben uns gut gerüstet, auch den letzten Programmpunkt unserer Ausfahrt 2020 meistern zu können. Wir besuchten das Schaubergwerk „Volle Rose“ im Schortetal.

Und als hätten Micha und Yvonne das bewusst gemacht, endete unsere Bildungsfahrt, womit sie begonnen hatte. „Womit?“ fragt ihr euch. Mit Goethe natürlich. Dieser Mann muss nie geschlafen haben. Denn neben seiner Vorliebe für die Thüringer Damenwelt und seinen literarischen Ergüssen hatte der Mann am herzoglichen Weimarer Hof diverse Ämter inne, so auch das des Bergbauministers und als solcher - ihr ahnt es vielleicht - hat er das Enwässerungsprojekt des Bergwerks gemanagt.

Schlussendlich sind wir gegen 14:30 Uhr wieder wohlbehalten in Erfurt angekommen. Hier gilt unser besonderer Dank unserem Busfahrer Hanjo Och, der uns das Wochenende zuverlässig an jedes unserer Ziele gebracht hat.

Abschließend bleibt festzustellen, dass die Ausfahrt 2020 ein gelungenes Highlight unserer Vereinskalenders war. Insofern freuen wir uns schon auf die Ausfahrt 2021, für die dann alsbald der zuständige Jung-Minister ausgewählt werden wird. Ein bisschen ist das dann wie bei der Oscar-Verleihung. Wird die Wahl auf den eigentlich bereits für dieses Jahr hochgehandelten Michael Panse fallen oder auf die in der Ministeraufnahmechronologie nachfolgenden Minister Frank Marini bzw. Sascha Iffarth. Oder wird es am Ende gar einen Überraschungskandidaten geben? „And the Ausfahrt 2021 goes to...???“ - Wir werden wieder berichten.

Previous Next

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Es hat ja schon eine gewisse Tradition,  dass der Saisonabschluss unserer kleinen Tänzerinnen näher an der Saisoneröffnung für die kommende Kampagne liegt als am eigentlichen Ende der alten. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und in diesem Jahr gab es mit Corona ja auch definitiv einen nachvollziehbaren Grund, warum alles nicht so lief, wie wir dies als normal kennen.

Jedenfalls war es gestern so weit, Saisonabschluss. Und da die Mitglieder unseres Vereins quasi per Mitgliedsantrag glückliche Menschen sind, was lag da näher als eine Reise in das „Land des Glücks“ zu machen. Und wenn dieses Land des Glücks auch noch in Marbach liegt (wo auch sonst), ist die Anreise kein Problem und unsere Mädels vom kleinen Showballett machten sich auf ins Lykkeland. Für alle nicht dänischen Leser unserer Seite: Lykke heißt soviel wie Glück.?

Jedenfalls hatten die Mädels mit ihren Trainerinnen einen tollen Nachmittag mit viel Spaß und damit - besser spät als nie - einen gelungenen Saisonabschluss. Und das schöne am späten Saisonabschluss: die neue Saison ist schon in greifbarer Nähe. Wir freuen uns darauf und hoffentlich werdet ihr dann wieder mit genauso viel Spaß wie in der Vorsaison eure Auftritte machen Und zeigen, dass sich das viele Training gelohnt hat - uns zur Freude, euch zum Vergnügen.

©2020 MKC e.V. All Rights Reserved. Designed By JoomShaper

Search