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Bewertung: 5 / 5

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Am gestrigen Abend war es endlich so weit. Nach 9 Monaten und Tagen hat sich die Mitgliederversammlung des MKC endlich mal wieder in Präsenz zusammengefunden. Wegen der günstigeren Bedingungen im Hinblick auf die Pandemie wählten wir hierfür die Zusammenkunft unter freiem Himmel, genau gesagt haben wir uns zu einer kleinen Nachfeier anlässlich des 40. Wiegenfestes unseres Ministers und Vorstandsmitglied Martin Hanemann in dessen Garten getroffen. Und so wurde aus dem Hanemann-Garten eben schnell ein Narrengarten, der „Fools Garden“.

Die Musikfreunde unter uns haben jetzt sicher sofort den einzigen Hit der gleichnamigen Band im Kopf. Und wie treffend der Sänger es im Lied so schön sang: „Isolation ist nicht gut für uns“. Und daher freuten wir uns umso mehr, bei Bratwurst, Bier und der Fußballübertragung im Hintergund (wobei ich in beiden Spielen auf den Unterlegenen gehofft hatte 😢) eine echte Versammlung machen zu können.

Und was soll man berichten: die erste Versammlung nach so langer Zeit hatte gleich ein positives Highlight. Unser Mitglied Ralf Hüttner, aka Hütte, hat sich getraut. Er hat um Aufnahme in den Elferrat ersucht. Und auch wenn die Aufnahme in den Kreis der ordentlichen Mitglieder des MKC weiß Gott kein Kindergeburtstag ist und man sich einer intensiven Begutachtung durch die Altehrwürdigen unterziehen muss - Hütte hat es geschafft, er konnte uns überzeugen, er hatte in unserer Vorvorsaison schon einmal und auch als Schreiberling hier im Internetz sogar wiederholt „geliefert“. Einstimmig bestätigt, da gab es also keine 2 Meinungen, Hütte passt zu uns, wir passen zu Hütte. Glückwunsch zur erfolgreichen Wahl und Willkommen im Elferrat.

Ansonsten haben wir uns damit beschäftigt, wie die 61. Saison ggf, auch zweigleisig (falls Corona uns im Herbst wieder eine richtige Saison vermiesen sollte) ausgestaltet werden könnte, über Sommerfest, Ausfahrt… - eben alles, was unser normales Vereinsleben zwischen den Saisons ausmacht.

Es war jedenfalls eine Super-Sache, dass man endlich mal wieder direkt miteinander quatschen konnte. Wir brauchten zugegebenermaßen noch etwas Anlauf, man merkte eben, dass wir lange nicht „im Training“ standen. Aber aller (Neu-)Anfang ist eben schwer, Auch wenn der Motor noch etwas stottert, er läuft wieder und von nun an wollen wir wieder stärker darüber reden, was den MKC eben ausmacht, nämlich Vereinsleben und Brauchtum Karneval.

Bleiben Sie närrisch!

NACHTRAG: Unser Jungminister Hütte hat seine Gedanken zur Aufnahme in den Elferrat verschriftlicht und diese wollen wir Ihnen keineswegs vorenthalten. Unter dem Titel „Gedanken und Wortspiele eines Jungministers“ können Sie gern nachlesen, was Hütte nunmehr umtreibt. Und bevor Sie, ähnlich wie der Jungminister selbst, sich fragen, warum die Aufnahmerituale nicht abschließend geregelt und nachlesbar sind, dann liegt das einfach daran, dass wir uns da nicht ganz so festlegen lassen wollen. Schließlich weiß man nie, welche zusätzliche Hürden uns da noch einfallen. Nur keine Angst, es tut nicht weh - wir beißen nicht, wir wollen nur spielen.😂

Mitgliederversammlung des Landesverbandes - leider nur Online

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Am heutigen Tag findet/fand die jährliche Mitgliederversammlung des LTK, des Landesverbandes Thüringer Karneval, statt.

Nach anfänglichen Problemen in der Einwahl in den virtuellen Versammlungsraum (glauben Sie bloß nicht der Werbung, dass mit Microsoft Teams alles leichter geht) konnten die Vorstandsmitglieder Hanemann und Cizek als Delegierte des MKC an der Versammlung teilnehmen.

LTK-Präsident Micha Danz begrüßte die Teilnehmer und verwies darauf, wie Corona doch diie karnevalistischen Aktivitäten seit Ende der Session 2019/20 massiv beeinflusst hat und dass diese ja in einer mehr oder minder ausgefallenen Saison 2020/21 gipfelte. Er vermittelte jedoch weiterhin, dass BDK und LTK in dieser Zeit intensiv daran gearbeitet hatten, zumindest ein bisschen Karneval möglich machen zu können - an den Karnevalisten hat es also nicht gelegen, dass letztlich keine Saison stattfinden konnte. Und er machte natürlich deutlich, dass die Karnevalisten schon viele schwierige Zeiten gemeistert hat und daher sicher auch dieser Herausforderung standhalten wird.

Nach Bericht der Schatzmeisterin und der Kassenprüferin wurde dem Vorstand die Entlastung erteilt. Die Online-Abstimmung funktionierte dabei reibungsfrei.

Anschließend berichtete die LTK-Jugend über den Stolz auf die Kreativität, die die junge Generation während der Zeit seit dem Präsidententreffen in Vacha gefunden hat, um trotz allen Lockdowns weiterhin Angebote und Aktivitäten unterbreiten zu können. Die LTK-Jugend gibt Thüringen eben Konfetti. 🎊 

Danach folgten die Berichte aus den Fachausschüssen. Es ist sicher kein Geheimnis, dass auch deren Berichte Corona-dominiert waren. Und dennoch ist es interessant, wie viel eigentlich hinter den Kulissen gearbeitet wird (auch während Corona), um dem Brauchtum Karneval eine Zukunft zu geben. Diesem Engagement gilt natürlich unser Respekt und Dank.

Schließlich gab es Neuigkeiten rund um den Karneval, den sicherlich begrüßenswerten Fakt, dass Brauchtumsveranstaltungen unter den Sonderfonds des Bundes für Veranstaltungen fallen und dadurch die Risiken künftiger Veranstaltungen zu reduzieren, dass die GEMA uns bedauerlicherweise stärker zur Kasse bitten will, dass es perspektivisch einen Umbruch im Vorstand des LTK geben wird, da sich der Präsident, Micha Danz, und sein Vize, Martin Krieg, nach den vielen Jahren an vorderster Front nicht nochmal kandidieren werden. Auch wenn Ihr noch im Amt seid, ist auch dass einen großen Dank wert, ohne Überzeugungstäter wie euch gebe es keinen Karneval in Thüringen.

Am Ende wurde noch bekannt gegeben, dass wir 2022 in der Multifunktionsarena zu Erfurt unter der Federführung des Karneval Club Helau und in 2023 in Ellrich im Eichsfeld unsere Mitgliedsversammlungen abhalten werden. Darauf freuen wir uns.

Mit dem Schlusswort des Präsidenten und den Worten: Thüringen Helau (ja, es wird Zeit, dass der Verband endlich auch auf ein landesweites Heijo umstellt 😉) und dem Wunsch für ein schönes Wochenende endete die Versammlung.

Dem schließen wir uns voll und ganz an, wünschen euch ein schönes Wochenende und bleibt schön närrisch.

Money can‘t buy us love ❤️ - eine Info an unsere Mitglieder

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Liebe Mitglieder des MKC,

wie heißt es bei den Beatles so schön: Wir machen uns nicht so viel aus Geld, denn Geld kann uns keine Liebe kaufen.

Dieses Zitat gilt auch für unseren Verein, denn auch wir sehen unsere Mitglieder nicht vordergründig als Beitragszahler. Viel mehr zählt das Engagement um unseren Verein, für das Brauchtum Karneval, für Marbach.

Daher hatten wir, wie auch im Vorjahr entschieden, nicht bereits zum Stichtag nach unserer Beitragsordnung, pünktlich zum 1. April die diesjährigen Beiträge zu ziehen. Es schien uns irgendwie unpassend, mitten im Lockdown, wo wir unseren Mitgliedern nicht mehr als ein paar virtuelle Grüße zukommen lassen konnten, die Beiträge zu kassieren. Es passte einfach nicht in eine Zeit, in der vielleicht der ein oder die andere mangels Aussicht auf Besserung, Lockerung, möglicherweise in der behördlich verordneten Kurzarbeit einfach andere Sorgen hat als den Mitgliedsbeitrag beim MKC.

Geld kann schließlich keine Liebe, auch nicht die zum Verein, kaufen. Mittlerweile purzeln die Inzidenzen gen Einstelligkeit, Geschäfte können wieder ihre Waren und Dienstleistungen anbieten, wir können wieder optimistisch in die Zukunft schauen.

Und auch wenn Geld keine Liebe kaufen kann, braucht auch der Verein seine solide wirtschaftliche Basis, um hoffentlich die Saison 60a als Nachfeier des entgangenen Jubiläums ganz groß feiern zu können. Daher hat die Mitgliederversammlung entschieden, dass der Einzug der Beiträge für dieses Jahr nun zum 01.07.2021 erfolgen soll.

Hierauf möchten wir euch an dieser Stelle rechtzeitig hinweisen. Sollte es im Einzelfall als Auswirkung der Corona-Pandemie einem Mitglied gerade nicht möglich sein, seinen Beitrag entrichten zu können, kommt bitte auf unseren Schatzmeister zu. Wir finden da sicher eine Lösung. Denn wie eingangs bereits erwähnt: Bei uns steht ein fairer Umgang miteinander im Verein im Vordergrund, nicht der „schnöde Mammon“!

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Als vor einigen Tagen unser Stammtischbruder Harald ein Video von „USA for Africa“ in den internen Sangesgruppen-Chat stellte, wollte er eigentlich nur darauf hinweisen, dass selbst die jüngsten der damaligen Sängerinnen und Sänger mittlerweile das Rentenalter erreicht haben, mancher auch die 80 zwischenzeitlich mehr oder minder deutlich überschritten hat. Naja, wenig überraschend, 36 Jahre nachdem die von Michael Jackson und Lionel Richie mal auf die Schnelle komponierte Hymne ‚We are the World‘ zum Welterfolg wurde. Wir sind ja alle nicht jünger geworden und sogar diejenigen, die das Lied mit der Muttermilch aufgenommen haben, sind heute schon richtig erwachsen.

Kinder, wie die Zeit vergeht. So könnte man es auch sagen. Denn nicht nur das Erscheinungsdatum des Songs ist elend lange her, auch unsere letzten Vereinsaktivitäten liegen nun schon 8 Monate zurück. Letztmalig im September erlaubten die Inzidenzen und all die anderen wichtigen Faktoren, die uns immer wieder in der Öffentlichkeit suggeriert, allerdings bis heute nicht in einer nachvollziehbaren Art und Weise dargelegt wurden, noch (kleine) Zusammenkünfte im Verein. ‚Verdamp lang her‘ würde BAP wohl zurecht singen.

Doch es wird Zeit, optimistisch nach vorne zu schauen. Die Inzidenzen und auch die anderen wichtigen Faktoren sind nicht mehr ganz so hoch, ganz so wichtig. Ansteigen tut kontinuierlich nun die Impfquote. Und wenn wir ernsthaft unsere besten Kräfte nach Brüssel entsandt hätten, würden wir mittlerweile wahrscheinlich im Impfstoff baden können und müssten nicht mehr über Priorisierungen und fehlende Vakzine für unsere Kinder und Jugendlichen diskutieren, denen die Pandemie 😷 ganz gewiss auch massiv zugesetzt hat. Naja, irgendwie hat man es ja trotz Uschi ja auch geschafft, Impfstoff Impfstoffe in die deutschen Impfzentren und Arztpraxen zu bekommen. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen - zum neuen Schuljahr im September kommen dann hoffentlich auch unsere Kinder wieder in den Genuss der Freiheit von Forschung und Lehre einschließlich des ungehinderten Zugangs zu einer realen Schulwelt.

Der große närrische Philosoph Erhard Krug, einst auch fester Bestandteil des MKC-Frühschoppen-Programms, sprach immer davon, „dass es anders werden muss und dass es besser werden muss, denn wenn es anders würde, würde es auch besser und wenn es besser würde, würde es auch anders. Aber wenn es anders würde und es wird nicht besser, wäre es besser, es würde gar nicht anders.“ Welch‘ weise Worte, hoffen wir also, dass es bald wieder anders sein möge, weil es dann auch wieder besser wird. Anders, denn wir wollen Corona endlich und endgültig hinter uns lassen. Besser, weil wir uns dann endlich wieder mit dem beschäftigen können, was wir doch lieben - unserem Karneval.

Wie bekomme ich nun die Kurve zum Titel dieses Beitrags? In Haralds Video ist zu allererst das Bild von Lionel Richie zu sehen. Eben jener veröffentlichte 1992 ein Best-Of-Album mit 3 neuen Titeln und nannte dieses „Back to Front“. Mit diesem Album hat sich Lionel in der Entwicklung des eigenen Musikgeschmacks einen festen Platz erobert. Beim Betrachten seines Bildes kam mir diese Headline in den Sinn. Man kann jetzt darüber streiten, ob er mit „Back to Front“ auf eine gewisse Verdrehtheit abstellen wollte („von hinten nach vorn“ oder gar „spiegelverkehrt“)? Er hat es mir nicht verraten.

Wahrscheinlicher ist, dass er dies als Comeback verstanden wissen wollte: Zurück nach vorn, an die Front, ins Rampenlicht, auf die Bühne. In diesem Sinne hoffen auch wir, bald wieder „Back to Front“ zu sein. Und falls die Anglistiker doch zu der Entscheidung kommen, dass irgendwas verkehrt gelaufen sein muss, dann waren es mit Sicherheit die letzten Monate. Womit wir wieder bei Erhard Krug wären, denn dann wird es höchste Zeit, dass sich etwas zum Besseren ändert.

Bleiben Sie närrisch!

Apropos: Jetzt habe ich wieder so viele Worte gefunden und trotzdem nicht alles gesagt, was ich zu sagen hätte. Auch der MKC ist auf dem Weg zurück ins Vereinsleben. Mit dem Online-Stammtisch am heutigen Abend haben wir uns endlich mal wieder außerhalb der Kontaktbeschränkungen zusammengefunden und über die aktuellen Probleme und den Ausblick auf den Weg in die 61. Saison besprochen. Keine Frage, da gab es natürlich einiges an Redebedarf. Und dank der freundlichen Unterstützung unseres Ortsteilrates konnten wir nach der letztjährigen Sanierung unseres Vereinsheimes unseren neuen begehbaren „Kleiderschrank“ oder besser gesagt den beidseitig nutzbaren Raumteiler-Schrank im Vereinsheim installieren. Die Installationsarbeiten wurden hierbei durch den Vorstand höchst selbst realisiert. Platz und Stellflächen kann man in einem Verein nie genug haben, daher freuen wir uns, dass wir dies zweckmäßige, optisch ansprechende und farblich ganz MKC-like Lösung umsetzen konnten.

Ganz wichtiger Nachtrag: Das Wichtigste wäre bei all der Vorfreude fast untergegangen. Unser Vereinsmitglied Ralf „Hütte“ Hüttner hat sich getraut, er hat in der heutigen Zusammenkunft seinen Willen bekundet, als Minister beim MKC seine Fähigkeiten einbringen zu wollen. Hütte, der Applaus der Anwesenden zu dieser Entscheidung ist das erste Indiz, dass du nicht falsch mit deiner Absicht liegen kannst. Aber du musst dir trotzdem bewusst bleiben, dass das harte Aufnahmeprozedere, dem du dich noch vor allen Mitgliedern des Elferrates stellen musst, kein Kindergeburtstag wird. Das ist härter als ein Foto bei Heidi Klum oder eine Rose bei der Bachelorette zu ergattern. Also bei aller Freude, die Champagnerkorken sollten erst knallen, wenn du auch diese Prüfung erfolgreich bestehen konntest 😉

Also eines ist sicher - MKC is BACK TO FRONT!

Muttertag 2021

Bewertung: 5 / 5

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Es wird landläufig ja immer behauptet, der Muttertag sei eine Erfindung der Blumenhändler. Ist er aber nicht. Den Tag gibt es dank einer Initiative einer amerikanischen Frauenrechtlerin, die damit ihre verstorbene Mutter ehren wollte. Und weil sie hartnäckig genug war, rief der 28. US-Präsident Woodrow Wilson schon 1914 den zweiten Maisonntag zum Muttertag aus. Also doch wieder eine Erfindung aus Amerika.

Und dennoch, Mutter zu sein beinhaltet schon eine besondere Leistung. Denn auch wir Väter natürlich definitiv auch eine ganz wichtige Rolle im Leben haben, sind es nunmal unsere Frauen, an denen vieles hängen bleibt, die einfach wie selbstverständlich waschen, bügeln, Kinder erziehen, Essen kochen und und und. Und das alles zumeist ganz nebenbei zum Job, dem die meisten Frauen zumindest in unserem Teil der Republik genauso nachgehen wie ihre Männer, Selbst wenn sich mittlerweile auch Väter zunehmend um die Kindererziehung kümmern oder sich stärker und selbstverständlicher in den Haushalt einbringen, sind wir sicher noch Lichtjahre davon entfernt, hier eine Gleichheit ausmachen zu können,

Erst vor wenigen Tagen hatte ich eine etwas skurrile Kommunikation mit einer Dame, die mir im Zeitalter der Gleichberechtigung Diskriminierung vorwarf, als ich lediglich die Worte „Hausfrau und Mutter“ gebrauchte, um einen Anknüpfungspunkt für eine Situation zu finden, von der ich meinte, sie könnte sich dann wohl besser hineinversetzen.

Ist das diskriminierend? Naja, wenn die Dame etwas belesener gewesen wäre und gewusst hätte, dass der Mutter-Ehrentag auf eine Frau zurückgeht, hätte sie vielleicht anders reagiert. Schließlich stellt sie ja anderenfalls auch in Frage, ob ein solcher Tag im Gender-Zeitalter noch zeitgemäß ist.

Und wenn ich die Frage für sie beantworten darf: Das ist er ganz unstreitig!

In diesem Sinne wünschen wir allen Müttern (und denjenigen Frauen, die einmal solche werden wollen natürlich auch) einen wunderschönen Muttertag.

Leider ist es in diesen Tagen und trotz angekündigter Lockerungen immer noch nicht so, dass Familien wieder uneingeschränkt zusammenkommen dürfen. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und sei es nur ein Blumengruß, ein kurzer Besuch oder was auch immer. Hauptsache, man zeigt, wie dankbar man sein kann, eine Mutter zu haben. Denn Mutterliebe ist etwas ganz besonderes!

Bleiben Sie närrisch und bleiben Sie vor allem gesund!

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